BuiltWithNOF
Beobachtungen

Beobachtungen im Jahr 2001 mit Vixen R114M

Jupiter: zwei  Wolkenbänder nördlich und südlich des Äquator sind immer zu erkennen. Manchmal sehe ich einen weiteren Streifen über dem nördlichen Wolkenband. Der GRF ist mir bisher verborgen geblieben. Die vier hellsten Monde sind je nach Stand zu sehen.

Saturn: das Ringsystem ist immer zu sehen, bei entsprechender Vergrößerung und guter Sicht kann ich auch die Cassiniteilung erkennen.

M42 Orionnebel:  sehr heller Nebel, Strukturen sind zu erkennen, im Nebel eingebettete Sterne.

M31 Andromedanebel: mehr als ein verwaschener Nebelfleck ist nie zu erkennen.

M81 Galaxie: längliches Gebilde mit etwas hellerem Zentrum, in unmittelbarer Nähe findet sich M82. Weitere Einzelheiten sind nicht auszumachen.

M45 Plejaden:  sehr viele Sterne in diesem offenen Sternhaufen, wunderbares Bild.. Der Vergleich zwischen dem Anblick mit bloßem Auge und dem Anblick durch das Teleskop ist beeindruckend.

Venus: sehr hell, Venus ist eine Sichel (Phase), sonst nichts zu sehen. Der Einsatz eines Filters (violett) bringt nichts.

M51 Whirlpoolgalaxie:  M51 ist deutlich zu sehen (Nebelfleck), der Begleiter nur mit indirektem Sehen.

M13 Kugelsternhaufen: verträgt einige Vergrößerung, Randgebiet ist teilweise in Einzelsterne aufgelöst.

M27  Hantelnebel: die bekannte Form ist nur bei gutem Himmel zu sehen. Als Nebelfleck ist M27 allerdings immer zu erkennen.

M57 Ringnebel: dunkler Himmel vorausgesetzt, ist der Ring deutlich zu sehen.

NGC 869 + 884: Doppelsternhaufen h und chi im Perseus ist in jedem Teleskop bei geringer Vergrößerung faszinierend

Dies sind einige (längst nicht alle!) Objekte, die ich mit dem Vixen R114M gesehen habe. Inzwischen ist ein größeres Teleskop und UHC-Filter hinzugekommen, damit sollte ich den Nordamerikanebel und den Cirrusnebel sehen.

Teleskop Vixen R150S - ab 02.08.01 mit 150mm Öffnung!

Cirrusnebel: nach mehreren vergeblichen Versuchen mit dem UHC Filter konnte ich endlich den Cirrusnebel sehen. Filigrane Struktur, bogenförmig.

NGC7000  Nordamerikanebel: Teile des Nebels (“Florida”) konnte ich ebenfalls mit dem UHC erkennen.

Uranus: dieser Planet ist wirklich nur ein kleines blaugrünes Scheibchen, erst der Blick in CdC bestätigte den Erfolg zweifelsfrei.

M1 Krebsnebel: lichtschwacher Fleck ohne Strukturen.

M13: sehr hell, und viele Einzelsterne zu erkennen

Teleskop Orion- Newton 300 / 1200

M92: der Kugelsternhaufen ist fast bis zum Zentrum in Einzelsterne aufgelöst.

M33: Spiralarme dieser Galaxie sind deutlich als “neblige” Ausläufer zu sehen

Cirrusnebel: Viel deutlicher als im R150S

M1: auch im Krebsnebel sind mit dem 12Zöller Strukturen zu erkennen

 

[Home] [Fotogalerie] [Ausrüstung] [Beobachtungen] [Glossar] [Geschichte] [Downloads] [Bastelseite] [Irdisches] [Teleskope] [Astro Mathe] [Literatur] [Die Helfer] [Impressum] [Aktuelles]

.